Horst Hankammer antwortete wie folgt:

  1. Wissen Sie noch, wann Sie zum ersten Mal mit Ihrem Verein im Haus Detmold waren? Gab es einen besonderen Anlass? Vom 06.04.1997 bis 12.04.1997 weilten wir (damals nur 12 Personen) erstmalig im (damals noch) Personal-Haus. Eine Volleyball-Freundin, Jahre lang in der Kinder-Ferien-Betreuung des Kreises Lippe (DETMOLD) tätig, plante diesen Aufenthalt für uns. Damaliger „Heimvater“ war Herr EICKHOFF. Leider wurde unsere Volleyball-Aktive krank und konnte die Reise nach NORDERNEY nicht mit antreten.
  2. Was gefällt Ihnen an Norderney allgemein und am Haus Detmold im Besonderen? NORDERNEY bezeichnen wir als unsere Lieblings- und Trainingsinsel. Uns gefällt die Natürlichkeit der Insel, der Kleinstadt-Charakter der Innenstadt, die schöne Außenlage des Hauses DETMOLD. Und hier insbesondere das Gästehaus, das wir auf Grund unserer Gruppengröße (dieses Jahr mit 2 „Externen“ insgesamt 29 Personen) (fast immer) „ganz für uns“ haben. Immer wieder freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Frau RITA (früher nur Küche) und dem netten, hilfsbereiten Küchen-Team rund um Frau MAISE.  [Anmerkung des Admin; gemeint war sicherlich Frau Meise 😉 ]
  3. Wie sieht ein typischer Tag auf Norderney aus? Gibt es bestimmte Rituale? Frühstück, (am liebsten sofort danach) Volleyball in der Halle; nach dem Mittagessen Beach-Volleyball (dieses Jahr zum ersten Mal); abends, wenn Halle frei, noch einmal ein wenig Volleyball (vorrangig für unsere Kinder und Jugendlichen). Nicht-Volleyballer/innen walken und betreiben wenigstens 2-mal am Tag ausgeprägte Strandspaziergänge.
  4. Was war Ihr schönstes Erlebnis bei einem Aufenthalt? Auf der Bank in der Nähe des Alten Postweges (das Gewerbegelände im Rücken) saßen wir in einer kleinen Gruppe und lachten lauthals. Eine Lachmöwe umkreiste uns und lachte zurück und zwar so deutlich und aufdringlich, dass unser Lachen kaum enden wollte. Pflicht bei jedem Aufenthalt ist das Radfahren und wenigstens ein Kino-Besuch im plüschigen Kurtheater.